Die Design-Trends entwickeln sich rasant weiter. Für Unternehmen im B2B-Bereich ist es wichtiger denn je, am Puls der Zeit zu bleiben und ihr Branding entsprechend anzupassen. Wer jetzt auf veraltete Gestaltung setzt, könnte schnell den Anschluss verlieren. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die Top-Trends für das Jahr 2025 und zeigen, warum es sich lohnt, mitzuziehen.

Minimalismus bleibt ein Dauerbrenner

Der Trend zu klaren Formen und viel Weißraum begleitet uns schon eine Weile – und bleibt auch 2025 aktuell. Minimalistisches Design verzichtet auf überflüssige Elemente und sorgt dafür, dass Inhalte im Mittelpunkt stehen. Für B2B-Unternehmen kann das bedeuten: weniger Ablenkung, höhere Lesbarkeit und schnellere Informationsaufnahme. So können komplexe Themen besser vermittelt werden.

3D-Elemente und lebendige Grafiken

Während Minimalismus für Übersichtlichkeit sorgt, setzen immer mehr Marken auf 3D-Elemente und Animationen, um ihrer Website oder Präsentation einen modernen Look zu verleihen. Technische Entwicklungen machen es einfacher, interaktive Grafiken ins Webdesign einzubauen. Gerade im Industrie- oder Technikbereich ist das eine Chance, Produkte und Dienstleistungen eindrucksvoll zu präsentieren. So erhalten potenzielle Kunden ein klareres Bild davon, was das Unternehmen anbietet.

Micro-Interactions für bessere User Experience

Kleine, aber wirkungsvolle Animationen – sogenannte Micro-Interactions – schaffen ein intuitives Nutzungserlebnis. Ein Button, der sich bewegt, wenn man mit der Maus darüberfährt, oder ein dezentes Vibrationsfeedback auf dem Smartphone: Das alles gehört zu den Micro-Interactions, die User Experience und Markenwahrnehmung steigern. Im B2B-Marketing können solche Details den Unterschied machen, ob jemand länger auf der Seite bleibt oder sofort weiterklickt.

KI als kreativer Sparringspartner

Künstliche Intelligenz ist längst kein reines Zukunftsthema mehr. Sie unterstützt Designer bei der Ideenfindung, schlägt Farbpaletten vor und kann sogar Layout-Entwürfe generieren. Auch wenn KI-Maschinen menschliche Kreativität nicht ersetzen, beschleunigen sie den Design-Prozess erheblich. Für B2B-Unternehmen resultiert das in schnelleren Projektabläufen und mehr Spielraum, um Designs flexibel an Kundenwünsche anzupassen.

Nachhaltigkeit und inklusives Design

Themen wie Nachhaltigkeit und Inklusion sind mittlerweile fester Bestandteil vieler Corporate-Identities. Auch 2025 wird dieser Trend weiter an Bedeutung gewinnen. Barrierefreie Websites und nachhaltige Design-Konzepte signalisieren gesellschaftliche Verantwortung. Für B2B-Kunden ist das oft ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl des richtigen Geschäftspartners.

Die Design-Trends 2025 zeigen: Es geht nicht nur darum, modern zu wirken, sondern auch um eine konsequente User Experience, die klar auf den Nutzer ausgerichtet ist. Wer Minimalismus mit interaktiven und inklusiven Elementen verbindet und dabei von KI-Tools profitiert, kann ein starkes, zeitgemäßes Branding etablieren – und sich damit im hart umkämpften B2B-Markt erfolgreich behaupten.

HTML und CSS fuer Ihre Wuensche

In der heutigen Online-Welt sind Content-Management-Systeme wie WordPress und baukastengestützte Website-Builder oft die erste Wahl für schnelles und einfaches Webdesign. Dennoch reichen Standard-Templates und vorgefertigte Themes nicht immer aus, um ein echtes Alleinstellungsmerkmal zu schaffen. Gerade im B2B-Bereich legen Unternehmen Wert auf ein Corporate Design, das sich von der Konkurrenz abhebt. Erfahre in diesem Beitrag, wie HTML– und CSS-Anpassungen dabei helfen, Websites individuell zu gestalten und warum sich dieser Aufwand lohnen kann.

Die Grenzen von vorgefertigten Themes

Standard-Templates bieten eine unkomplizierte Lösung für den schnellen Aufbau einer Website. Sie sind häufig responsiv, optisch ansprechend und bieten viele vordefinierte Layouts. Doch gerade bei komplexen Anforderungen oder besonderen Designwünschen stoßen solche Themes schnell an ihre Grenzen. Einige Probleme, die häufig auftreten:

  • Eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten bei Farbschemata und Typografie
  • Kaum Raum für unique Layouts bei besonderen Funktionen oder Seitenstrukturen
  • Überladener Code, der die Performance beeinträchtigen und die Pflege erschweren kann

Im B2B-Webdesign ist ein unverwechselbares Erscheinungsbild unverzichtbar, um potenzielle Geschäftspartner und Kunden zu beeindrucken. An dieser Stelle kommen HTML– und CSS-Anpassungen ins Spiel.

Warum individuelle HTML- und CSS-Anpassungen den Unterschied machen

1. Vollständige Designkontrolle

Wer HTML und CSS beherrscht, hat volle Freiheit über das Look & Feel seiner Website. Farben, Typografie, Abstände oder Hover-Effekte lassen sich nach den eigenen Vorstellungen anpassen, ohne auf vordefinierte Styles angewiesen zu sein. So entsteht ein unverwechselbares Layout, das zum Corporate Design passt.

2. Bessere Performance

Viele Standard-Themes sind überfrachtet mit Features, die du vielleicht gar nicht brauchst. Indem du gezielt nur die Funktionen integrierst, die wirklich erforderlich sind, reduzierst du Dateigrößen und Ladezeiten. Eine schlanke und schnelle Website ist gerade im B2B-Kontext wichtig, da decision-maker oft nur wenig Zeit mitbringen.

3. Zukunftssicherheit und Flexibilität

Mit eigenen HTML– und CSS-Strukturen bist du nicht von den Updates externer Template-Anbieter abhängig. Das macht deine Website anpassungsfähiger und reduziert das Risiko, dass Änderungen seitens des Theme-Herstellers dein Layout zerschießen. Zudem lassen sich mit individuellem Code neue Funktionen gezielt einbauen, ohne das gesamte Design zu gefährden.

Tipps für eine erfolgreiche Individualisierung

  1. Code-Standards einhalten: Schreibe sauberes HTML5 und CSS3, damit deine Website stabil läuft und leichter zu pflegen ist.
  2. Mobile First: Teste deine Anpassungen auf verschiedenen Geräten, um eine optimale User Experience sicherzustellen.
  3. Versionierung nutzen: Tools wie Git helfen dabei, Änderungen nachzuvollziehen und im Notfall schnell rückgängig zu machen.
  4. Fallbacks integrieren: Nicht jeder Browser unterstützt die neuesten CSS-Eigenschaften gleich gut. Achte daher auf alternative Stile für ältere Browser.

Anpassungen an HTML und CSS sind eine lohnende Investition in ein unverwechselbares Website-Design, das zu deiner Marke passt und B2B-Kunden überzeugt. Mit technischer Expertise und einem klaren Plan können selbst komplexe Anforderungen realisiert werden, ohne an die Grenzen von Standard-Templates zu stoßen. Wer den Schritt in die Individualisierung wagt, profitiert von einem nachhaltigeren, leistungsstärkeren und optisch einzigartigen Online-Auftritt.

KI im Designprozess & Grafikdesign

In der Welt des Grafikdesigns haben digitale Tools schon immer für Effizienz und Innovation gesorgt. Doch mit dem aktuellen Boom der Künstlichen Intelligenz (KI) eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten. Viele Unternehmen – besonders im B2B-Bereich – fragen sich jetzt, ob klassische Designer künftig überhaupt noch gebraucht werden. Doch keine Sorge: KI-Tools bieten großartige Chancen, ersetzen aber nicht die menschliche Kreativität. In diesem Beitrag erfährst du, wie KI heute im Design-Alltag eingesetzt wird und warum Designer dennoch unersetzlich bleiben.

Neue Tools in der KI-Landschaft

Midjourney, DALL·E und Adobe Firefly

Im Bereich der Bildgenerierung gehören Plattformen wie Midjourney und DALL·E zu den beliebtesten Neuerungen. Mit nur wenigen Stichworten (Prompts) lassen sich beeindruckende Grafiken erstellen, die in Sekundenschnelle eine erste kreative Inspiration liefern. Adobe Firefly geht dabei noch einen Schritt weiter und integriert KI direkt in die vertraute Umgebung der Adobe Creative Cloud, sodass Grafikdesigner schneller Prototypen, Mockups und Designideen entwickeln können.

Automatisierte Layout-Vorschläge

Abseits der reinen Bildgenerierung nutzen viele Tools Machine Learning, um Layouts, Farbpaletten oder Typografie-Vorschläge zu machen. So kann etwa mithilfe von KI eine erste Grundstruktur eines Branding-Konzepts entstehen, die dann vom Designer verfeinert wird. Für B2B-Unternehmen bedeutet das: schnellere Ergebnisse und eine effizientere Zusammenarbeit zwischen Agentur und Kunde.

Warum KI Designer nicht ersetzt

Auch wenn KI mit beeindruckenden Ergebnissen glänzt, bleibt der menschliche Faktor entscheidend. KI-Modelle orientieren sich an bestehenden Daten und generieren daraus neue Varianten. Doch gerade für das Branding eines Unternehmens sind Empathie, Storytelling und ein feines Gespür für Zielgruppen wichtig – Fähigkeiten, die KI-Algorithmen (noch) nicht besitzen.

Menschliche Kreativität als Herzstück

Kreativität ist weit mehr als nur das Aneinanderreihen von Mustern. Designer verstehen die Markenidentität eines Unternehmens, arbeiten eng mit Entscheidungsträgern zusammen und entwickeln maßgeschneiderte Lösungen für komplexe Anforderungen. Während KI Workflows und Routineaufgaben automatisieren kann, entsteht das finale Konzept durch das Zusammenspiel von Erfahrung, Intuition und persönlichem Austausch.

Technisches Know-how und Qualitätssicherung

Bei aller Begeisterung für Tools wie Midjourney & Co. ist es enorm wichtig, die Ergebnisse kritisch zu hinterfragen. Eine KI generiert zwar Designs, achtet dabei aber nicht automatisch auf Lizenzrechte, zielgruppenrelevante Details oder die Einhaltung eines vorhandenen Corporate Designs. Hier kommen Grafiker ins Spiel, die Entwürfe prüfen, verfeinern und für den professionellen Einsatz im B2B-Marketing optimieren.

KI im Designprozess & Grafikdesign

Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur ein Buzzword. Immer mehr Grafikdesigner und Webentwickler setzen heute auf KI-Tools wie ChatGPT, Midjourney oder DALL·E, um ihre kreativen Prozesse zu unterstützen. Doch anstatt den Menschen zu ersetzen, dienen diese Anwendungen eher als Inspirationsquelle oder helfen bei zeitintensiven Routineaufgaben. In diesem Beitrag erfährst du, wie KI-Tools den Designprozess vereinfachen können und welche Vorteile sich daraus insbesondere für B2B-Unternehmen ergeben.

Ideenfindung mit KI: Inspiration auf Knopfdruck

Der wohl größte Nutzen von ChatGPT & Co. liegt in der schnellen Ideengenerierung. Wer schon einmal vor einem leeren Bildschirm saß, kennt das Problem: Eine zündende Idee fehlt, die Deadline rückt näher. In solchen Situationen können KI-Tools helfen, erste Entwürfe oder Themenvorschläge zu liefern. Natürlich ersetzen sie nicht das menschliche Gespür für Ästhetik und Branding, aber sie bieten einen praktischen Ausgangspunkt, um das eigene Denken anzustoßen.

Erste Konzepte entwickeln

Mit kurzen Prompts lassen sich Entwürfe oder Gestaltungsideen anstoßen. Gerade im B2B-Umfeld, wo oft technisch komplexe Themen auf den Punkt gebracht werden müssen, bietet eine KI einen schnellen Impuls zur Visualisierung und Textoptimierung.

Workflows beschleunigen: Routinetätigkeiten delegieren

Ein weiterer Pluspunkt: Zeitersparnis. Statt mehrere Stunden mit der Recherche oder dem Verfassen kurzer Texte für Blogposts, Produktbeschreibungen oder Social-Media-Postings zu verbringen, kann man diese Aufgaben an die KI delegieren. Das Gleiche gilt für das Erstellen von Moodboards oder die Suche nach passenden Farbpaletten. So bleibt mehr Raum für das Feintuning und die eigentliche Kreativarbeit.

Automatisierte Übersetzungen

Im B2B-Marketing sind mehrsprachige Inhalte oft unerlässlich. Hier kann eine KI das schnelle Übersetzen übernehmen, bevor ein Mensch letzte Korrekturen vornimmt. Auf diese Weise werden internationale Projekte effizienter abgewickelt und Unternehmen sparen wertvolle Ressourcen.

Warum Designer weiterhin unverzichtbar sind

Auch wenn Künstliche Intelligenz viele Abläufe beschleunigt, wird sie nicht zum Ersatz für den kreativen Menschen. Designer verstehen die Markenidentität, arbeiten konzeptionell und erkennen Trends, die sich nicht allein aus Daten generieren lassen. Empathie, Erfahrung und ein Gespür für Zielgruppen spielen eine entscheidende Rolle, wenn es um Corporate Design oder den Aufbau eines Brand Images geht.

KI und menschliche Expertise im Einklang

Gerade im B2B-Umfeld, wo umfangreiche Kundenprojekte mit hohen Ansprüchen an Qualität und Professionalität aufgesetzt werden, ist der richtige Mix aus automatisierten Tools und menschlicher Expertise der Schlüssel zum Erfolg. Eine klug eingesetzte KI kann den Arbeitsalltag erleichtern, indem sie erste Entwürfe liefert oder repetitive Aufgaben übernimmt. Am Ende entscheidet aber die Fähigkeit, eine Kundenbotschaft subtil und wirkungsvoll zu gestalten, über den Erfolg eines Projekts.

Wer KI-Tools wie ChatGPT, Midjourney oder andere Programme geschickt in seinen Designprozess integriert, profitiert von einer schnelleren Ideenfindung und einem effektiveren Workflow. Dabei kommt es darauf an, die Stärken der KI zu erkennen, ohne die eigene kreative Handschrift zu verlieren. Denn nur im Zusammenspiel von Technik und menschlichem Feingefühl entstehen nachhaltig überzeugende Design-Lösungen, die auch im anspruchsvollen B2B-Sektor Bestand haben.

Barrierefreiheit 2025

Barrierefreiheit im Internet ist längst kein Nischenthema mehr. Mit dem European Accessibility Act (EAA), der ab dem 28. Juni 2025 in Kraft tritt, wird es in der Europäischen Union für viele digitale Angebote Pflicht, barrierefrei nutzbar zu sein. Das betrifft nicht nur öffentliche Stellen, sondern auch zahlreiche Dienstleistungen und Produkte im privaten Sektor. Erfahre in diesem Blog-Beitrag, was die neuen Vorgaben bedeuten und wie Unternehmen sich jetzt darauf vorbereiten können.

Warum Barrierefreiheit so wichtig ist

Barrierefreiheit bedeutet, dass Websites und Online-Dienste für alle Menschen zugänglich sind – unabhängig von Behinderung, Alter oder technischen Einschränkungen. Neben dem European Accessibility Act existierte zuvor bereits die EU-Webseiten-Richtlinie (EU) 2016/2102 für öffentliche Stellen. Doch mit den neuen Vorschriften werden nun auch viele privatwirtschaftliche Anbieter in die Pflicht genommen, ihre digitalen Produkte und Services barrierefrei zu gestalten.

Vorteile einer inklusiven Website

  1. Erweitere Zielgruppe: Ein barrierefreies Online-Angebot erreicht mehr potenzielle Kundinnen und Kunden, da es keine Hürden für Menschen mit Seh- oder Hörbeeinträchtigungen, motorischen Einschränkungen oder Lernschwierigkeiten gibt.
  2. Positive Markenwahrnehmung: Wer sich für Inklusion engagiert, stärkt sein Image und signalisiert soziale Verantwortung.
  3. SEO-Potenzial: Viele barrierefreie Maßnahmen (z. B. strukturierte Überschriften, semantisch korrektes HTML) verbessern auch das Suchmaschinen-Ranking.

Die wichtigsten Anforderungen des European Accessibility Act

Mit Blick auf Website-Barrierefreiheit sollten Unternehmen vor allem folgende Punkte berücksichtigen:

  1. Alternativtexte für Bilder
    Screenreader benötigen beschreibende Alt-Texte, damit auch Menschen mit Sehbeeinträchtigungen den Inhalt von Bildern erfassen können.
  2. Klare Struktur und Navigation
    Eine barrierefreie Navigation erfordert sinnvolle Überschriftenhierarchien und gut erkennbare Menüs, die auch nur mit der Tastatur bedienbar sind.
  3. Untertitel und Audiodeskriptionen
    Videoinhalte sollten Untertitel für Hörbeeinträchtigte bereitstellen; Audiodeskriptionen helfen sehbeeinträchtigten Nutzerinnen und Nutzern, visuelle Inhalte zu verstehen.
  4. Kontrast und Schriftgröße
    Genügend Farbabstände zwischen Text und Hintergrund erleichtern die Lesbarkeit. Zudem sollten Schriftgrößen flexibel anpassbar sein.

Unternehmen, die diese Kriterien nicht erfüllen, riskieren ab dem Stichtag 28. Juni 2025 rechtliche Konsequenzen und potenzielle Bußgelder.

Vorbereitung auf die neuen Vorgaben

1. Bestandsaufnahme machen

Überprüfe deine aktuelle Website und identifiziere Barrieren. Tools wie WAVE oder axe können bei einer ersten Analyse helfen, indem sie technische Probleme aufzeigen.

2. Fachleute einbinden

Möglicherweise ist eine Online-Marketing-Agentur, wie Contunda notwendig, um einen konkreten Umsetzungsplan zu entwickeln. Menschen mit Behinderungen in den Testprozess einzubinden, liefert besonders wertvolles Feedback.

3. Schrittweises Vorgehen

Von Alt-Texten über Kontrast-Optimierung bis zur Nutzung von ARIA-Labels: Es lohnt sich, die Barrierefreiheit schrittweise zu verbessern und regelmäßig zu testen, anstatt alles auf einmal umzusetzen.

Jetzt testen lassen, ob Ihre Website Barrierefrei ist.

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Das Team von Contunda und ich stehen Dir sehr gerne zur Verfügung!

ChatGPT vs Deepseek - Wer ist besser?

Die Welt der Künstlichen Intelligenz wird immer vielfältiger. Während ChatGPT von OpenAI längst zum Synonym für KI-basierte Textgenerierung geworden ist, etabliert sich mit Deepseek eine weitere Plattform, die vor allem im Bereich Datenanalyse und Intelligente Suche punkten möchte. Doch was unterscheidet die beiden Tools genau? Und welche Einsatzmöglichkeiten sind für Unternehmen – insbesondere im B2B-Bereich – spannend?

Überblick: ChatGPT und Deepseek

ChatGPT ist ein Large Language Model (LLM), das mithilfe von Deep-Learning-Algorithmen menschlich klingende Texte generieren kann. Es eignet sich hervorragend für Ideenfindung, Texterstellung und den Einsatz als virtueller Assistent in Chatbots. Ob Marketing-Texte, Blogartikel oder Kundenkommunikation – ChatGPT liefert kreative und kontextbezogene Antworten, basierend auf enormen Datenmengen.

Deepseek hingegen fokussiert sich stärker auf semantische Suchfunktionen und datengetriebene Insights. Ähnlich wie bei einer Enterprise-Search-Lösung durchsucht Deepseek komplexe Dokumentenbestände und extrahiert relevante Informationen. In vielen Fällen kommt Natural Language Processing (NLP) zum Einsatz, um Textinhalte thematisch zu erkennen und sie den passenden Suchanfragen zuzuordnen. Damit richtet sich Deepseek vor allem an Unternehmen, die große Datenmengen – beispielsweise in CRM-Systemen, Datenbanken oder internen Knowledge-Bases – strukturiert nutzbar machen wollen.

Anwendungsbereiche und Stärken

ChatGPT für kreative Prozesse

  • Content-Erstellung: Ob Blogbeiträge, Social-Media-Postings oder Kurztexte für Kampagnen – ChatGPT liefert schnelle Entwürfe.
  • Kundenservice: Als Chatbot-Backend kann ChatGPT erste Anfragen beantworten, bevor ein Servicemitarbeiter übernimmt.
  • Ideenfindung: Bei Brainstormings agiert die KI als unermüdlicher Sparringspartner, der auf Knopfdruck neue Themenvorschläge liefert.

Deepseek für intelligente Suche

  • Unternehmensweite Dokumentensuche: Deepseek indexiert große Mengen an Daten und macht sie für Teams leicht auffindbar.
  • Knowledge Management: Insbesondere im B2B-Bereich sind aussagekräftige Erkenntnisse aus internen Daten Gold wert.
  • Spezialisierte Analysen: Durch semantische Klassifizierung können Muster und Zusammenhänge schneller erkannt werden – etwa in Forschungsdokumenten oder technischen Reports.

Was bedeutet das für B2B-Unternehmen?

ChatGPT punktet durch eine hohe Textgenerierungsqualität und kann Kreativ- sowie Kommunikationsprozesse effizienter gestalten. Deepseek glänzt dagegen, wenn es um strukturierte Datenaufbereitung geht, um intern Wissen verfügbar zu machen und Entscheidungsprozesse zu beschleunigen. Beide Tools können sich dabei durchaus ergänzen: Während Deepseek Daten auswertet und bereitstellt, kann ChatGPT daraus automatisch Zusammenfassungen oder nutzerfreundliche Texte generieren.

Unternehmen, die ihre digitale Transformation vorantreiben möchten, sollten sich fragen, welches Ziel im Vordergrund steht: eine bessere Inhaltsgenerierung oder eine tiefgehende Datenauswertung. Oft lohnt es sich, beide Technologien zu kombinieren, um von intelligenter Suche und automatisierter Texterstellung zugleich zu profitieren.

Wer den Schritt wagt und KI-Lösungen wie ChatGPT und Deepseek in den Arbeitsalltag integriert, schafft nicht nur effizientere Workflows, sondern legt auch den Grundstein für innovative Geschäftsmodelle in der Zukunft. Denn in einer immer komplexeren Datenlandschaft ist der gezielte Einsatz von KI ein entscheidender Wettbewerbsvorteil – im B2B-Segment ebenso wie im direkten Kundendialog.